Wirtschaftskrise, Finanzkrise, Rezession, Depression, Arbeitslosigkeit usw. sind die Schlagzeilen unserer Zeit. Wenn Sie nicht davon betroffen sein wollen, lohnt es sich für Sie, diese Seite bis zu Ende zu lesen. Deswegen:

Eine wichtige Frage, liebe Leserin, lieber Leser:

Wie möchten Sie in den nächsten fünf bis zehn Jahren Ihr Geld verdienen?
Wie sieht Ihre berufliche/geschäftliche Zukunft aus?
 

Variante A:
Möchten Sie 100% Lohn oder Gehalt für Ihre eigene Arbeit erhalten?

ODER

Variante B:
Möchten Sie von dem, was 100 Menschen erarbeiten, einen Anteil von 1% erhalten?

Das kommt Ihnen vielleicht wie Haarspalterei vor, denn rein rechnerisch sind 100% genauso viel wie 100 x 1%. Das ist zwar richtig, aber entspricht nur teilweise der Realität. Viele Menschen sind froh, wenn Sie einen Job haben und 100% Gehalt bekommen (Variante A). Es gibt Millionen Arbeitslose, die heilfroh wären, wenn sie wieder 100% bekämen.

Aber genau mit dieser Einstellung tappen Sie schnurstracks in die so genannte "Jobfalle". Variante A bedeutet zwar, dass Sie 100% Gehalt bekommen (Oft müssen sie dafür aber 200% Leistung bringen), aber Variante A bedeutet auch, dass 100% höchstwahrscheinlich immer Ihre Obergrenze sein wird. Und genau das ist auch die Ursache, warum so viele Haushalte überschuldet sind und ihre Rechnungen kaum noch bezahlen können. Der Grund, warum sie aus dieser Situation nicht herauskommen, ist eben diese Jobfalle.

Welche Möglichkeiten bleiben Ihnen, wenn Sie mehr Geld verdienen wollen?

Natürlich können Sie den Chef um eine Gehaltserhöhung anbetteln (haben Sie das schon einmal versucht?), sicher könnten Sie auf Kosten der Freizeit oder Ihrer Familie auch einen Zweitjob annehmen. Aber wie weit kommen Sie da? Entweder Sie schuften sich 18 Stunden am Tag den Buckel krumm oder Sie verzichten auf die vielen angenehmen Dinge des Lebens.

Variante A setzt auf einen angeblich sicheren Arbeitsplatz, aber damit kommen Sie aus dem Teufelkreis nicht heraus!

Warum?

Weil bei Variante A Ihr Einkommen begrenzt ist, und zwar eben auf maximal 100 %. Ihre eigene Arbeitskraft ist begrenzt, denn sie können pro Tag nicht mehr als 24 Stunden! arbeiten. Noch viel tragischer ist eine fatale "Nebenwirkung" der Variante A: Ihr Einkommen ist von Ihrer täglichen Leistung abhängig! Einkommen nur gegen Leistung! Klingt logisch und ist auch normal so. Nur, was ist, wenn Sie einmal keine oder nur noch wenig Leistung erbringen können oder dürfen? Denken Sie an die vielen Arbeitslosen, von denen sicher die meisten gern wieder Leistung bringen möchten.

Oder denken Sie an eine Krankheit. Immer mehr Herz-Kreislaufprobleme - kein Wunder bei diesem Stress - und Krebserkrankungen werfen immer mehr Menschen im besten Alter dauerhaft aus der Bahn. Rechnen Sie sich selber aus, was passiert, wenn Sie die nächsten 5-10 Jahre keine Leistung mehr erbringen können. Natürlich bekommen Sie noch eine Weile etwas Krankengeld oder sonstige soziale Leistungen, aber keine 100% mehr! Wenn Sie jetzt schon mit 100% Einkommen kein Auskommen haben, wie soll es dann in den nächsten 5 bis 10 Jahren mit 60% Krankengeld oder 30% Erwerbsunfähigkeitsrente werden? Wie lange würden dann ihre aktuellen finanziellen Reserven reichen, bis Sie alles aufgebraucht haben?

Erkennen Sie die heimtückische "JOBFALLE"?

Schauen wir uns nun Variante B an:

Was bedeutet es, wenn Sie nur 1 % an dem verdienen, was 100 Menschen einnehmen? In der Summe scheint das erst einmal das gleiche Ergebnis zu sein. Wie sieht es in der Variante B mit der "JOBFALLE" aus? Sie verdienen 1% an der Arbeit anderer Menschen. Sicher ist das nicht ganz leicht vorstellbar, Sie erfahren gleich, wie das geht.

Erst einmal bedeutet es, dass Sie ein Einkommen erzielen, das nicht ständig und nicht direkt durch Ihre eigene Leistung erbracht werden muss. Das hat den entscheidenden Vorteil, dass dieses Einkommen auch dann weiter fliesst, wenn Sie selber nicht mehr 100% Leistung erbringen können oder wollen. Das klingt schon einmal gut, oder? Immer noch Geld zu verdienen, wenn man nicht mehr 100% Leistung erbringt. Man nennt das "passives Einkommen". Ein passives Einkommen bedeutet finanzielle Sicherheit. Wäre das nicht ein Traum, wenn Sie eines Tages für Ihr Einkommen nicht oder nur noch sehr wenig zu arbeiten bräuchten? Sicher ist das traumhaft...

Aber für alle, die immer nur in der Variante A arbeiten, wird es auch beim Traum bleiben.

Sehen wir uns eine weitere Besonderheit der Variante B an:

Denn schließlich sind viele Menschen in der Situation, dass sie mit 100% des bisherigen Einkommens nicht klar kommen. Und wie wir gerade festgestellt haben, mehr als 100% eigene Arbeit geht nicht, denn der Tag hat ja "nur" 24 Stunden. Also lässt sich mit Variante A das Einkommen kaum verbessern.

Bei Variante B ist das anders. Denn wenn Sie es schaffen, 1% an der Arbeit von 100 Menschen zu verdienen, können Sie doch auf diesen Weg weitermachen und dann auch 1% an der Arbeit von 200 Menschen verdienen!
Sie können sogar mit 1 % an der Arbeit von 300 Menschen beteiligt sein.

Erkennen Sie, worauf das hinausläuft? Sie können Ihr Einkommen durch das System der Duplikation vervielfachen, ohne an die Grenzen der eigenen Arbeit zu stoßen!
Das Prinzip ist einfach, einleuchtend und seit vielen Jahrzehnten auf der ganzen Welt bewährt. Wie funktioniert nun so ein System und wo um Gottes willen bekomme ich denn Menschen her, die mich freiwillig 1% an Ihrer Arbeit verdienen lassen?

Schauen wir noch einmal das Beispiel McDonald's an.
Wie machen die das?
Denn bei McDonald's ist es auch so, dass die Zentrale nur einen kleinen Teil des Umsatzes von jedem einzelnen McDonald's-Restaurant verdient. Ja, es ist tatsächlich so, die meisten McDonald's-Restaurants werden nicht von McDonald's betrieben, sondern von selbständigen Geschäftsleuten. Der ehemalige Boxweltmeister Henry Maske z.B. betreibt zum Beispiel gleich drei Stück. Aber warum betreiben diese Menschen selbstständig McDonald's- Restaurants?

Ganz einfach, weil sie das System von McDonald's nutzen können und damit die Sicherheit haben, eine Menge Geld zu verdienen. Sie können sich sicher vorstellen, dass ein normaler Schnellimbiss umsatzmäßig nicht an McDonald's heranreicht.

Es hat also einen großen Vorteil, in ein funktionierendes System einzusteigen. Und als Lohn für die Möglichkeit, dass der selbständige McDonald's-Restaurantbetreiber durch dieses System einen Haufen Geld verdient, ist dieser gern bereit, einige Prozent seiner Umsätze (Arbeit) an die McDonald's-Zentrale abzugeben. Dieses System ist weltweit als das so genannte Franchisesystem bekannt. Das heißt, dass McDonald's jeden Monat einige wenige Prozent verdient. Aber eben diese wenigen Prozent von dem Umsatz Tausender McDonald's-Restaurants weltweit.

So weit so gut. Nun sind Sie nicht McDonald's und wollen sicher auch kein McDonald's-Restaurant aufmachen (was übrigens einige -zigtausend Euro Investition erfordert).
Sicher wollen Sie den Job, von dem Sie heute leben oder sogar Ihre Familie ernähren, nicht leichtfertig an den Nagel hängen, um sich in das Wagnis einer Selbständigkeit zu begeben.
Aber sie können dieses System der Duplikation dennoch nutzen, um an der Arbeit von 100, 200 oder gar 300 Menschen mitzuverdienen!

Diese Möglichkeit bietet Ihnen das Networkingsystem. Machen Sie diese Informationen zu Geld. Wie Sie wissen (vielleicht sogar am eigenen Leib spüren) gibt es Tausende Menschen, die in der "JOBFALLE" gefangen sind und einen Ausweg suchen. Das Networkingsystem bietet Ihnen die Möglichkeit, diesen Menschen eine Perspektive anzubieten.

Können Sie sich vorstellen, wie viel Spaß und Freude es macht, Menschen eine Lösung für ihre beruflichen und finanziellen Probleme anzubieten, nach denen diese schon lange gesucht haben?

Duplizieren Sie das Networkingsystem! Durch Ihre (und natürlich auch durch meine Hilfe) werden diejenigen, die dieses Angebot annehmen, nach einiger Zeit mehrere hundert Euro monatlich dazu verdienen. Vielleicht auch mehr.

Glauben Sie, dass sich in Ihrem Leben etwas verändert, wenn Sie mit nur 1 % der Arbeit Ihrer Teampartner jeden Monat hunderte oder tausende Euro dazu verdienen?
Mit Sicherheit!